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Maler machen mehr, als manche meinen: 25 Jahre Malermeister Vogler
Die Ausführung sämtlicher Maler-, Lackier- und Tapezierarbeiten sowie die farbliche Innenraumgestaltung sind für das 1982 von Malermeister Albert Vogler gegründete Unternehmen natürlich das Kerngeschäft.
Schnell wurde die Kreativität, gerade im Bereich individueller Fassadengestaltung und der historischen Schablonenmalerei, über die Grenzen von Hallbergmoos hinaus bekannt, worauf 1988 die Umwandlung vom Einzelunternehmen zur GmbH erfolgte.
„Ohne ständige Weiterbildung – gerade in Spachtel-, Mal- und Lasurtechniken – ging es früher nicht und geht es heute auch nicht“, so Albert Vogler. „Die Anforderungen wachsen stetig, es soll ja nicht nur schön ausschauen, sondern auch haltbar und umweltverträglich sein.“ Da gesellen sich die Themen professioneller Holzschutz und Wärmedämmverbundsysteme schnell zum Leistungsspektrum des innovativen Handwerker-Betriebes hinzu, und als Sikkens Partner-Firma für professionelle Fensterrenovierung kann man auch auf stetigen Informationsaustausch zurückgreifen.
„Das Thema Farbe ist so umfangreich und komplex geworden, zu unterschiedlich und vielfältig sind die Gegebenheiten, mit denen man heutzutage konfrontiert wird.“ So ist es selbstverständlich, dass man als Innungsfachbetrieb der Maler- und Lackiererinnung auch ausbildet: neun Lehrlinge wurden seit Firmengründung zur erfolgreichen Gesellenprüfung geführt. „Eine fundierte Ausbildung braucht seine Zeit, ist der Grundstock für die Zukunft und der Qualitätssicherung. Und Fachkräfte werden immer gesucht sein.“
Albert Vogler ist stolz, dass sich sein Sohn Michael – der selbstverständlich auch Malermeister und zusätzlich Farb- und Lacktechniker ist und mit dem Meisterpreis der Bayrischen Staatsregierung ausgezeichnet wurde – seit 2006 als 2. Geschäftsführer für das Familienunternehmen mit verantwortlich zeigt.
Allein schon der kurze, prägnante und häufig von Michael Vogler ausgesprochene Satz „Qualität ist unsere Lieblingsfarbe“ zeigt, worauf die beiden Malermeister zusammen mit ihren zwei Facharbeitern und dem Auszubildenden Wert legen. Qualität und innovative Ideen sind gottseidank wieder gefragt, und gepaart mit handwerklichen Fachwissen, Erfahrung und dem Mut, mal was „nicht Alltägliches“ auszuprobieren, zeigt sich die Malermeisterfamilie für die Zukunft gerüstet. |
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